Hauptstadt der Galerien

Seit der Wiedervereinigung ist Berlin einer der Top-Standorte für zeitgenössische Kunst und sogar Europas größter Galerienstandort geworden. Unter den über 600 Galerien gibt es wenige große und sehr viele kleine. Aufgrund der hohen Künstlerdichte in der Hauptstadt herrscht ein besonders hohes kreatives Potential und in der Kunstwelt gilt Berlin als Trendsetter der Avantgarde. Wer sich in folgenden Gegenden aufhält, hat die realistische Chance, einer Vernissage beizuwohnen – und den dazu gereichten Sekt nebst Häppchen genießen zu können.
Laufende Ausstellungen | Eröffnungsveranstaltungen
- Die höchste Dichte an Galerien ist in Mitte im Bereich August-, Linien- und Torstraße zu finden, aber auch in benachbarten Straßen wie Rosenthaler- oder Schröderstraße.
- Im ehemaligen Galerienzentrum in der City West rund um den Savignyplatz, Kantstraße, Bleibtreu- und Fasanenstraße.
- Eine erhöhte Anzahl an Galerien ist in den Szenebezirken Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg zu finden – sogar in der Pflügerstraße in Neukölln ist eine kleine Galerienmeile entstanden.
c)mdCONTEMPORARY FINE ARTS UND "UPSTAIRS BERLIN"
Neben der Museumsinsel in eleganten Räumen des schicken Neubaus des Kunstsammlers Heiner Bastian präsentieren sich die beiden Galerien Contemporary Fine Arts und "upstairs berlin". Neben der Betrachtung von zeitgenössischer Kunst ergibt sich von den oberen Etagen ein herrlicher Blick auf die Museumsinsel.
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HALLE AM WASSSER
Die "Halle am Wasser" direkt hinter dem Hamburger Bahnhof (Nähe Hauptbahnhof), ein 2500 m² großer Komplex mit sechs Galerien, die zusammen mit den Rieck-Hallen, in denen die Flick-Collection gezeigt wird, einen „Kunst-Campus“ zeitgenössischer Kunst bildet.
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